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Über

Hey, ich bin Finley und 14 Jahre alt.

Ich möchte in diesem Blog eine Geschichte erzählen, nämlich die von Jasper und Alice. Diese Geschichte und auch die Orte und Namen sind meist reine Fiktion, genauso wie die Handlungen einzelener Charaktere.

Ich schreibe in einem Blog weil ich wissen möchte wie mein Schreibstil und  meine Ideen so ankommen. ich wünsche mir viele Rückmeldungen über das was ich so schreibe.

Danke 

Finley

Alter: 17
aus: 70195 Stuttgart
 
Schule: Realschule in Feuerbach


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
hab ich am liebsten im Schlamm gespielt

Wenn ich mal groß bin...:
will ich Chirougin oder Autorin sein.

Ich wünsche mir...:
das ich den perfekten Kerl finde. <3

Ich glaube...:
an eine höhere Macht.

Ich liebe...:
Schokolade und Bücher. <3

Man erkennt mich an...:
meiner verrückten Kleidung und meinem verrückten Verhalten.



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Blog

22.10.13 18:54, kommentieren

Kapitel 2 Part1

Jasper
Den ersten Schultag hatte ich gut überstanden und auch noch Lee kennen gelernt, ein düsteres Gothik-Girl. Die erste Woche verging wie im flug, ich gab mir mühe im Unterricht unterhielt mich mit Lee in den Pausen und probierte keinen Ärger zu machen, doch das ist leichter gesagt als getan. Lee und ich trafen uns Samstag in einem Café, wir lernten Spanish zu sammen. "Hey, heut abend spielt eine Band im High lift. Die soll wirklich gut sein, ich geh hin willst du mitkommen?", fragte Lee unverwand, als hätte sie mich nicht gerade nach der Übersetzung von "Wie geht es dir" auf Spanisch gefragt. " Klar, wann?" Vielleicht ist das auch keine gute idee mit lee dorthin zu gehen. Ach was solls ein bisschen Risiko schadet nicht. Ich sagte ihr das ich nur noch schnell meine Schulsachen heimbringe und sie dann abholen würde. Sie nickte und verlies das Café in die entgegengesetzte Richtung. ich setzte mich in meinen schwarzen Chevy und fuhr nach Hause. Als ich die Hastür aufschloss schlug mir der geruch von den selbstgemachten Enchiladas meiner mom entgegen. ich legte meine Schulbücher in mein Zimmer und ging in die küche um ihr hallo zu sagen. Eigentlich war mein plan nur schnell meine Sachen abzulegen und dann zu verschwinden, doch wenn sie Enchiladas machte... " Jas! da bist du ja. Und wie wars? habt ihr gut lernen können?", sagte sie als sie auf mich zustürmte mich stürmisch umarmte und mir einen Kuss auf die Wange drückte. " mom, Nicht küssen bitte! Und ja wir konnten gut lernen." " Ach komm Jas, so schlimm ist es doch nicht! Ich hab Enchiladas gemacht." Das war keine einfache Aussage das war ein befehl von ihr das ich mindestens einen essen muss. ich setzte mich ohne zu protestieren an die theke, wenn meine mutter Enchiladas machte und das nur so erwähnte dann nützt protstieren nichts. Sie stellte einen teller mit zwei Enchiladas vor mich. " iss!" ich folgte dem, aber ich hätte ihre göttlichen Enchiladas auch so gegessen, sie machte die besten Encihiladas der Welt und sie weiß ganz genau wie ich ihr Enchiladas liebe. ich aß schnell um noch rechtzeitig lee abholen zu können. Als mom mir noch einen auf den teller legen wollte protestierte ich. " Mom bitte, ich treff mich noch mit lee um zum ersten Konzert zu einer Newcomerband zu gehen." Sie sah mich misstrauisch an, " Aber du passt doch auf dich auf und machst keinen Blödsinn?" " Klar mom. ich habs dir doch versprochen."  "Ok. ich pack dir zwei ein dann kann lee auch noch welche essen. " sie lächelte mich an und packte zwei enchiladas in Alu-Folie ein, ich griff mir diese und verließ das haus mit einem kruzem "bye mom" und stieg ins Auto um lee abzuholen. ich traf sie am Café, sie sprang sofort rein und sagte mir wie ich zum High Lift komme. Das High Lift ist ein großes dunkles Gebäude das mir Buten neon Rören beleuchtet wird. ich parkte meinen Chevy und wir betraten den Club, die band spielte schon und um uns herum tanzeten Punks und Gothiks verschiedener Altersgruppen mit den krassesten Tanzstilen. ich fühlte mich ein bisschen fehl am Platz mit meiner schwarezen jeans, einem Schwarzem T-Shirt und schwarezn Chucks. lee dagegen passte sich perfekt an mit ihren schwarzen haaren mit pinken und grünen Strähnen und ihren netztstrumpfhosen und rotschwarzen karo Kleid und den Springerstiefeln." ich hol uns mal was zu trinken" Schrie ich über den Lärm lee zu, sie war ganz im Beat der Musik augegeangen und tanzte neben mir. Sie nichte und ich machte mich auf die Suche nach der bar. es war alles andere als einfach sich durch all die Tanzenden Körper hindurch zu schlängeln. irgendwie erreicht ich die Bar und bestellte zwei bier. Die baarkeeperin musterte mich und murmelte etwas von schule und ausbruch und ach egal. ich schnappte mir die Bier und legte ihr ein paar dollar auf den Thresen. ich versuchte durch die tanzende masse hindurch zu kommen ohne Bier zu verschütten und Lee zu finden. ich kämpfte mich an die stelle wo ich sie zurückgelassen hatte, doch dort stand nur ein großer bulliger mann, dessen arme von tattoos übersäht waren. verwundert sah ich mich nach lee um und entdeckte sie neben einem punk imt Irokese mit dem sie sich unterhielt. Sie sah genau in dem Moment herüber als ich sie ansah.Sie warf mir einen bösen blick zu sodass ihre augen funkeleten. Was war denn los? was hat sie nur, solange hab ich zum Drinks holen nun auch nciht gebraucht. Doch bevor ich mich in Richtung lee aufmachen konnte entdeckte ich einen weitern bulligen Mann mit den selben Tattoos nicht unweit von lee entfernt und noch einer ein paar meter links von mir, noch einen an der baar, der sich mit der Baarkeeperin unterhielt, alle groß, bullig und die selben tattoos. was ging hier vor?! ich spürte wie ich langsam die Kontrolle verlor. Wie das Gefühl der sicherheit, dem der Angst und der wut wich. ich wollte auf lee zustürmen un mit ihr verschwinden, doch ich wurde von einem starkem tättoowierten Arm zurückgehalten. er nah mich in den Schwitzkasten und raune mir zu: " wenn der kleinen nichts passiern soll, dann kommst du jetzt besser ohne dich zu wehren mit!" ich schluckte und atmete tief durch. das gefühl der sicherheit hatte sich schon längst verflüchtigt und hatte der wut und der Angst platz gemacht. Noch beherrschte die angst mich, doch ich wollte gernicht wissen was passiert wenn die wut vollständig mein bewusstsein ergriff. ich nichte und der bullige typ zerrte mich aus derm Notausgang des High lift nach draußen in eine Kühle September nacht.

13.10.13 16:23, kommentieren